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Corporate Social Responsibility

Die Rudolf Weber-ARENA hat die folgenden allgemeinen Ziele und Verpflichtungen formuliert:

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Teil zur Förderung und Unterstützung unserer Gemeinde zu leisten. Es gibt viele Stellen, die Hilfe benötigen und unterstützt werden können – Wir haben uns dazu entschieden lokale Vereine und Hilfsorganisationen zu unterstützen, die Teil der Gemeinde Oberhausen sind.

DIE UMWELT SCHÜTZEN – Abfallreduzierung in allen unseren Einrichtungen, Verbesserung der Anlageneffizienz durch Kapitalinvestitionen und Schutz und Erhaltung der Ressourcen in und um unsere Gemeinden.

IN MENSCHEN INVESTIEREN – Ein Umfeld der Inklusion und der Gleichberechtigung der Geschlechter in unserer gesamten Organisation schaffen, die Vielfalt unserer Geschäftspartner auf der ganzen Welt vergrößern und Chancen für unsere derzeitigen und zukünftigen Mitarbeiter ermöglichen.

WIR STÄRKEN UNSERE GEMEINSCHAFTEN – Wir engagieren uns für die Verbesserung der Vitalität unserer Gemeinden, erhöhen die philanthropische Unterstützung durch sinnvolle Maßnahmen und verbessern die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter, Kunden und Gäste.

 


Wir unterstützen folgende Projekte


Kultur im Alsbachtal – KultiA

KultiA vermittelt Menschen mit Behinderung eine Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen, wie Theater, Kino, Konzert, Ausstellung oder Sportangebot.

Viele Menschen können aus unterschiedlichen Gründen (Behinderung, Alter, Sprachbarrieren usw.) an kulturellen Veranstaltungen alleine nicht teilnehmen. Mit dem Projekt möchte die Alsbachtal gGmbH Menschen mit Behinderung mehr Teilhabemöglichkeiten im kulturellen Bereich bieten. Dabei ist der Begriff „Kultur“ weit gefasst. Ziel ist es, kulturelle Angebote und Einrichtungen für beeinträchtigte Menschen zugänglich zu machen und durch die Vermittlung von Begleitpersonen zu erreichen, dass alle kulturbegeisterten Menschen Kultur erleben können – unabhängig einer Behinderung! Das ehrenamtliche Engagement spielt bei diesem Vorhaben eine wichtige Rolle: so führen wir Menschen mit (zum Teil hohen) Unterstützungsbedarf und sozial engagierte Menschen zusammen. Zielgruppe sind also zum einen Menschen mit Behinderung (KultiA-Genießer) sowie ehrenamtlich engagierte Menschen (KultiA-Begleiter), zum anderen gehören zur Zielgruppe auch Entscheidungsträger von kulturellen Einrichtungen (KultiA-Spender). Unsere Ziele sind:

  1. Menschen mit Behinderung sollen uneingeschränkten Kulturgenuss erleben können.
  2. Menschen mit und ohne Behinderung sollen sich begegnen können.
  3. Kultureinrichtungen sollen ein Bewusstsein für Menschen mit Behinderung und Barrieren entwickeln.
  4. Menschen mit Behinderung sollen in der Gesellschaft und in der Kulturszene sichtbar werden.
  5. Bürger/innen sowie die Verantwortlichen in der Stadt und aus der Politik sollen für das Thema Inklusion sensibilisiert werden.

Werden Sie Kulturbegleiter*in!

KultiA (Kultur iAlsbachtal) sucht Freiwillige, die als Begleiter*innen das kulturelle Leben im Ruhrgebiet gemeinsam mit Menschen mit Behinderung entdecken wollen.

Manche Menschen mit Behinderung wollen oder können nicht alleine zu Konzerten, ins Theater, zu Lesungen oder Sportveranstaltungen gehen.

  • Es fehlt an einer Assistenz.
  • Oder Sie wissen nicht, wie Sie dort hinkommen sollen.
  • Oder mögen nicht alleine losgehen.

Wenn KultiA Kartenspenden und Anfragen von Menschen mit Unterstützungsbedarf erhalten hat, fragen wir Sie, ob Sie eine Begleitung übernehmen wollen. Sie erhalten als Kulturbegleiter*in freien Eintritt zu den Veranstaltungen. Sie nehmen an einer vierstündigen Einführungsveranstaltung teil. Und finden bei uns immer einen Ansprechpartner.

KultiA ermöglicht es
Damit alle am kulturellen Leben unserer Stadt teilhaben können, bringen wir Kulturgenießer und Kulturbegleiter zusammen.

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Gesund werden für eine neue Chance

Einzelfallhilfe: Eine wesentliche Aufgabe des Friedensdorfes

Was für Menschen in Deutschland Alltag ist, ist für viele Menschen in Kriegs- und Krisengebieten ein oft unbezahlbarer Luxus: medizinische Versorgung. Wunden und Krankheiten können häufig vor Ort nicht behandelt werden, Menschen sterben an Verletzungen und Krankheiten, die mit einer medizinischen Behandlung zu heilen wären. Das haben die Mitarbeiter*innen des Friedensdorfes seit der Gründung dieser Organisation immer wieder erfahren.

Schnell war klar, dass Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Versorgung nach Deutschland geholt werden mussten und müssen, um in Kliniken behandelt zu werden — die Idee der Einzelfallhilfe war geboren. Sie ist auch heute ein wichtiger Aufgabenschwerpunkt des Friedensdorfes. Die kleinen Patienten stammen vor allem aus Afghanistan, Angola, Zentralasien und dem Kaukasus.

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Ihr Ansprechpartner für unsere Projekte

 

 

 

BRITTA KRIESTEN

Senior Manager Event

Tel:+49 (0)208 82 00 20

Mail: info@de.asmglobal.com

STEFAN FENDERL

Director Sales

Tel:+49 (0)208 82 00 20

Mail: info@de.asmglobal.com